Neue Full-HD-Serie “Prava” von AOC

© AOC International (Europe) GmbH

Am 18. August stellte die Firma AOC in Berlin ihre neue Produktfamilie “Prava” vor. Bei den beiden ersten Geräten handelt es sich um Full HD Fernseher, die vor Allem durch ein zeitloses Design und gute Ausstattung überzeugen sollen. Zusätzlich legt AOC großen Wert auf Bildqualität und Umweltfreundlichkeit der TV-Geräte aus der Prava-Serie. Doch was steckt wirklich in den 32? und 42? Geräten und wie umweltfreundlich sind sie?

Die Full HD TV-Geräte versuchen modernes Design mit guten technischen Werten zu kombinieren und dabei noch preiswert zu bleiben. Dies ist ein Spagat, den nur die wenigsten Hersteller schaffen. Auf die Benutzerfreundlichkeit wurde bei der Entwicklung viel Wert gelegt, was in einer einfachen Menüführung und klar strukturierten Einstellungsmöglichkeiten gemündet hat. Aus diesem Grund lassen sich die Geräte auch von Laien problemlos bedienen und konfigurieren. Die integrierte Farboptimierungs-Software garantiert bei Filmen dank automatischer Korrektur der Farben gute Bilder und sorgt für einen guten Schwarzwert. Durch die 100 Hz Motion Boost Technologie schaffen es die Prava-Geräte auch schnelle Bewegungsabläufe scharf und flüssig darzustellen. Dies ist besonders bei Actionfilmen sehr gut zu erkennen.

Doch was nützt das beste Bild ohne entsprechende Anschlüsse am Gerät? Aus diesem Grund besitzen beide TV-Geräte jeweils zwei HDMI 1.3 Anschlüsse, D-Sub und USB. Der integrierte Kartenleser ermöglicht es viele andere Geräte, wie zum Beispiel Kameras, anzuschließen. Stereo-Lautsprecher sorgen dabei für den richtigen Klang und runden den Gesamteindruck positiv ab.

Das große Fernseher nicht unbedingt ein Segen für die Umwelt sind, sollte jedem klar sein. Je größer die Bilddiagonale, desto mehr Strom verbrauchen die Fernseher. Die neuen AOC Fernseher sind jedoch zertifizierte EPA ENERGY STAR®-Produkte und erfüllen somit strenge Auflagen. So sinkt der Verbrauch im Standby beispielsweise auf unter 1 Watt.

Erhältlich sind die Modelle ab September 2010. Wie tief man in die Tasche greifen muss, ist momentan noch nicht klar.

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