High-bandwidth Digital Content Protection

Im Jahre 2003 entwickelte Intel ein Verschlüsselungssystem, dass auf den Namen HDCP hören sollte. Dieses Verschlüsselungssystem soll deutlich sicherer sein als das bereits geknackte CSS und besonders bei HDTV zum Einsatz kommen. HDCP wird ebenfalls bei Blue-Ray Playern eingesetzt und macht es unmöglich Inhalte zwischen Empfänger und Sender abzugreifen. Es ist also nicht mehr möglich ohne Qualitätsverluste Inhalte mitzuschneiden.

Damit Medien abgespielt werden können, die HDCP fordern muss sowohl der Sender, als auch der Empfänger die Verschlüsselung unterstützen, weil es sonst passieren kann, dass kein Bild angezeigt wird. Es kann jedoch auch sein, dass lediglich ein sehr schlechtes Bild angezeigt wird. Durch diesen Umstand ist es zum Beispiel nicht mehr möglich zu überprüfen, bei welchem Gerät im Falle des Falles der Fehler bei der Wiedergabe eines Blue-Ray Films liegt. HDCP wird auch von Premiere verwendet um das Programm zu verschlüsseln. HDCP ist zudem Bestandteil der Anforderungen für das HD-Ready Logo.

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